Baden könnte man in von der Lava vor der Stadt geschaffenen Becken. Könnte, denn die Brücke hin zu den "Meerwasserpools" ist kaputt (J interveniert, angeblich gibt's weiter im Osten auch zugängliche Pools).
Dafür ist das Städtchen "echt". Mit dem zentralen Platz, um den sich Kirchen, das Rathaus und der Palast aus dem 16. Jahrhundert, der stilecht restauriert unser Hotel beherbergt, gruppieren. Wenige Kunstgewerbeläden, die zumindest nach eigener Behauptung keinen Chinaschrott verkaufen. Schon ist eine bestickte Tischdecke im Rucksack.
Garachico wurde vor 300 Jahren von Lava überzogen, einige der zerstörten Prachtbauten wurden nach alten Plänen wiedererrichtet.
Es ist heute leicht bewölkt aber mild. Das heißt ich sitze im T-Shirt, J ordentlich verpackt an der Küste und wir lauschen dem Klang der Wellen.
Angesichts der benötigten technischen Hilfsmittel ist klar, die gemeinsamen Bergwanderungen mussten ausgebucht werden.


Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen