Angeblich scheint auf der Insel immer irgendwo die Sonne, also auf Richtung Süden. Das geht nicht anders, als über die Ausläufer des großen Vulkans, also in wenigen Kilometern wieder von 0 auf 1100.
Den Wolken ganz nah. Runter geht es über Santiago Teide, vorbei an. Lügenden Mandelbäumen.
Die atlantische Steiküste erreichen wir im eher etwas schickeren Puerto de Santiago. Der Ort hat noch ein paar Einsprengsel des alten Fischerdorfs erhalten und nur eine Hotelburg. Ansonsten einApartmenhäuser und Villen.
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Weiter geht's unterhalb des Tenogebirges die Westküste entlang. La Caleta hat einen fast noch komplett erhaltenen alten Ortskern. Drum herum Hotels und Apartmenthäuser die sich bis ins Gebirge hochziehen und die Bananenplantagen zu verdrängen drohen.
Die Küste ist geprägt von der Lava. Strände gibt es wenig, wo das gibt's schwarzen Sand. Sonst kommt man über Leitern in den Atlantik.
Kein Vergleich dieser Insel mit La Palma, Hier ist es auf Tourismus ausgelegt, und zwar so gut wie alles. Keine Speisekarte ohne englisch und deutsch, vielfach auch noch russisch.


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