Erstmals außerhalb eines Fliegers auf 3550 m Höhe. Zuerst spürbar, der Wind, der einen schier umzuwerfen versucht. Kein Gelände für J, so 200 m unterhalb des Kraterrandes.
Also alleine den "Spazierweg" oben gegangen. Bei Steigungen fehlt mir Sauerstoff, das Herz rast, mir wird schwindelig, aber es ist fantastisch.
Der Weg ist gut präpariert, führt über Lavasteine zu dem Ausguck auf die Nordküste.
Den Teide immer im Blick. Der Süden mit blauem Himmel, von Norden bringt der Atlantik Dunst und Wolken.
Der Blick die dreieinhalbtausend Meter hinunter aufs Meer ist durch Wolken versperrt.
Ein großartiges Erlebnis.
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