Immerhin, wir schaffen die Berge mit gefühlt mindestens hundert Serpentinen auf guter, aber schmaler Straße. Die Wolken schaffen die Höhen nur mit größter Mühe um dann zu verdampfen.
Über Masca scheint die Sonne.
Von den Anhöhen hat man wunderbare Blicke auf das Dorf. Direkt zu besichtigen ist es nicht, weil gegen 11 Uhr bereits jeder Quadratzentimeter zugeparkt ist.
Masca von Norden...
...und von Süden:
Die Berglandschaft eher grün, viele Kakteen und Sukkulenten.
Die Weiterfahrt abenteuerlich. Sonntagsfahrer und Busse im Gegenverkehr treiben mir den Schweiß ins Gesicht.
Endlich in Santiago de Teide.







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